Chris Cantell behadelt Das Amüsement: Top Jazz-Saxophonist Griffin starb mit 80 in Frankreich
by Barbora Haramiova
Die vorige Freitagsnacht sollte speziell werden. Es sollte dort ein Konzert eines der besten und beliebtesten Saxophonisten in Frankreich stattfinden. Sein Name ist Johnny Griffin.
Musikliebhaber, die sich auf dieses spezielle Konzert eines solchen begabten Musikanten freuten, waren schließlich sehr überrascht und enttäuscht. Der Hauptgrund der Absage des Konzerts war plötzlicher Tod des berühmten und brillianten Jazz-Saxophonisten. Es stimmt, dass er bereits 80 Jahre alt war, trotzdem sah er sehr frisch aus und keiner hätte sich gedacht, dass er so plötzlich sterben könnte. Seine Fans sind nun sehr traurig. Sein Tod kam nur ein paar Stunden vor der Konzertnacht. Johnny starb in seinem Musikzimmer in seinem Haus in Mauprevoir in Westfrankreich. Seine Frau Miriam hat ihn dort gefunden. Die Todesursache ist noch nicht bekannt, sie wird aber bereits untersucht.
John Arnold Griffin III, was sein vollständiger Name war, kam ursprünglich aus Chicago, wo er am 28.April 1928 geboren wurde. Griffin verliebte sich in die Musik, in Besonderem in Jazz, was in seinen Konzerten offensichtlich war. Mit 12 wusste er bereits, welches sein Lieblingsmusikinstrument für sein künftiges Leben sein wird. Nach dem Zweiten Weltkrieg, wenn er 18 war, verließ er Chicago und trat der Band von Lionel Hampton bei, der damals ein angesehener Musikant war. Später wurden seine Aufnahmen von Jazz-Herausgeber Blue Note herausgegeben. Griffin machte eine Menge Konzerte in den ganzen Vereinigten Staaten. Einmal im Jahre 1960 entschied er sich aber, aus den US nach Europa umzuziehen. Das machte er auch. Die meiste Zeit verbrachte er in den Niederlanden und in Frankreich, wo er eben verstarb.
Dank seinem Talent bekam er den Spitznamen "Kleiner Riese". Er war wirklich weltbekannt und jeder Fan von Jazz musste ihn und sein dynamisches und rhythmisches Spiel verpfichtend kennen. Während seiner Karriere besuchte John viele Orte auf der Welt und spielte mit vielen verschiedenen Jazz-Gruppen und Musikanten wie Art Blakely´s Jazz Messengers and Monk, Clark Terry, Nat Adderley oder mit Johny Coltrane in späten 1950er Jahren.
In seinem Leben neben dem Musikantsein war er auch ein guter Ehemann und Vater seiner vier Kinder, wobei eines in Frankreich lebt und der Rest in den Vereinigten Staaten. Die Beerdigung soll im Krematorium Poitiers am Dienstag stattfinden und es wird angenommen, dass viele Leute kommen werden, um das letzte Aufwiedersehen diesem außergewöhnlichen Menschen und Musikanten zu sagen...
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edited by Beata Biskova
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