Friday, June 6, 2008

Chris Cantell behadelt Mode Live: Haute Couture für Muslime?
by Barbora Haramiova


Haben Sie schon je darüber nachgedacht, wie verführerisch und glamourös die Welt der Mode unsere Zivilisation beleuchtet, kennzeichnet und beeinflusst? Wenn ich in meinen Erinnerungen die zahlreichen Abende hervorrufe, an denen ich mir Haute-Couture-Modeschaue von Galliano, Givenchy oder Dior angeschaut habe, schüttelt mein Körper unmittelbar vor unbekanntem Vergnügen vom Gefühl perfekter Harmonie von Textil, exklusiven Stoffen, Formen und Originalität. Außerdem scheint die ständig anwachsende Anzahl von jungen Damen, sogar Studentinnen, die ihr ganzen Geld dafür auswerfen, um ein Stück der höchsten Schneiderei zu haben, immer beträchtlicher zu sein. Wenn man Frankreich, Italien oder sogar Deutschland besucht, wo sich die Menschen um ihre Kleidung kümmern, stellt man fest, dass der stereotypische Spruch " die Kleidung macht den Menschen" allgemeine Wahrheit wird. Leute kümmern sich darum, wie sie aussehen.Trotzdem gibt es Regionen, in denen diese Art von Mode untersagt bleibt. Die Gründe können verschieden sein. Beginnend mit persönlicher finanzieller Situation, Traditionen und Stereotypen und irgendwo bei der Religion abschließend. Besser gesagt, der islamischen Religion. Laut Islam sollte weibliche Kleidung alle Körperteile des Körpers der Frau bedecken. Die Schönheit von der bestimmt "schöneren Hälfte der Menschheit" bleibt versteckt, zugänglich ausschließlich für das Vergnügen von ihren Ehemännern.Haben Sie sich schon mal über die Bequemtheit von longen, schweren, schwarzen Kleidern Gedanken gemacht, die auch in einer Hitze von 40 Grad getragen werden müssen? Ist Ihnen schon mal eingefallen, dass diese Frauen ( wenn vielleicht auch nur wenige von ihnen ) gerne etwas Schöneres und Eleganteres anziehen würden und ihre orientalische Schönheit mit dem Rest der Welt gerne teilen würden? Glauben Sie tatsächlich, dass dieser schwarze, nahezu geistliche Anzug diese Frauen daran hindern würde, das Paradies zu erreichen?Das war nur ein kleiner Teil von Fragen, die mir einfallen, seit das mächtige, von Gott gesegnete Amerika Irak angegriffen hatte und dadurch einige Monstren der Demokratie in die Kultur, die auf Tausende Jahre alten Prinzipien beruht, mitschleppte.Wenn man den Frauen über die Rechte und Freiheit von unseren westlichen Frauen erzählt, reizt man dadurch ihre Ansprüche. Jedoch kann es sich ( und das tut es auch schon sicher ) um einen blutigen und widersprüchlichen Kampf in den Familien von jungen, mutigen Mädchen handeln.Setzen wir uns mal damit auseinander. Während sich muslimische Männer auf eine wirklich bequeme und praktische Art und Weise anziehen, bleiben Frauen in meterlangen schwarzen Tunika stecken. Männer dürfen ihre Körper zeigen, Frauen dürfen es nicht. Männer können mit ihrem Haar, Schnurrbart oder Gesichtszügen die Aufmerksamkeit erwecken. Frauen dürfen das einfach nicht.Haute Couture von Galliano, Givenchy oder Channel wird zweifellos Kulturen auseinander bringen. Und es war für mich ein Geheimnis, dass die muslimische Tunika eigentlich der einzige "Modestil" ist, der die Welt der edelsten Mode nicht inspirierte, wie das indische und chinesische ( im Allgemeinen orientalische ) Einflüße getan haben.Aber die Welt bewegt sich fort. Wenn man sich mit der "leuchtenden multikulturellen" Zukunft beschäftigt, muss man feststellen, dass diese Trennung einen ein bisschen ungerechten Beigeschmack bekommt. Herrenlose Traditionen und alle religiösen Konsequenzen.Die Welt bewegt sich Richtung Kapitalismus und Demokratie ( was immer es sein mag ). Wenn man sich Videos von Nahem Osten anschaut, muss man immer kürzere und buntere Frauenkleider bemerken, die von auf der Straße spazierenden gläubigen jungen Mädchen getragen werden. Eine absolute Wahrheit und Gerechtigkeit im Kleidungsstil der Frauen lässt sich nicht erreichen, aber der Fortschritt ist unangreifbar.Da ich mich bemühe, meinen Artikel positiv abzuschließen, muss ich einen sehr besonderen Artikel von der Virginia Commonwealth University hervorheben, wo die Studenten der Mode eine Modeschau von Kleidern für moslimische Frauen organisierten. Schicke und elegante traditionelle schwarze Kleider flatterten zärtlich über den Laufsteg.Laut ihnen sei das Ziel gewesen, ein Gefühl der Jugend zu erzeugen - aber noch immer kulturgerecht. Das, kann ich stolz sagen, war einer der ersten Schritte, die die hohe Mode an Orte bringen wird, an denen sie Jahrhunderte lang ein Symbol von Sünde und Bösheit gewesen war.Um den Artikel zu lesen, besuchen Sie bitte:http://ap.google.com/article/ALeqM5jNsntSTDCsoHXPB7UECYJIvfhMfAD90KMQJG0

related story: http://ap.google.com/article/ALeqM5jNsntSTDCsoHXPB7UECYJIvfhMfAD90KMQJG0

by Barbora Haramiova
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Edited by: Maria Zitnanska

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